Unternehmerinnen und Unternehmer beim Osterfrühstück im Denkwerk Herford

Am Arbeitsort der Zukunft werden Ideen schneller Wirklichkeit

Herford, 29.03.2016. Das Netzwerk der Wirtschaftsinitiative lebt. Über 60 Unternehmerinnen und Unternehmer der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e.V. (IWKH) nahmen am Osterfrühstück im Herforder Denkwerk teil – mehr als je zuvor bei einem Unternehmerfrühstück seit Bestehen der Initiative. „Wir freuen uns sehr über die große Resonanz, die nicht nur dem Denkwerk Herford als außergewöhnliche Location zugesprochen werden kann, sondern sicherlich auch ein Zeichen der Aufbruchsstimmung nach der Neuausrichtung der Wirtschaftsinitiative vor ein paar Wochen ist“, so Oliver Flaskämper, Initiator vom Denkwerk Herford und langjähriges Mitglied der Wirtschaftsinitiative.

Die Unternehmerinnen und Unternehmer waren sehr gespannt, Arbeitsformen und Arbeitsorte der Zukunft ganz real kennen zu lernen – wie zum Beispiel der so genannte CoWorking-Bereich im Denkwerk. Hier können sich kleine Unternehmen sowie freiberuflich Schaffende nach Bedarf einen working space – also einen Platz an einem Schreibtisch – stunden-, tage- oder wochenweise buchen ohne feste Büroräume monatlich anmieten zu müssen. Dies ist eine Neuheit in Herford. „So arbeiten zu können, spart nicht nur Kosten, sondern inspiriert ungemein durch das tolle Ambiente – Ideen werden einfach schneller Wirklichkeit“, so Kerstin Krämer, die neue Geschäftsführerin der IWKH. In einer schalldichten Telefonzelle, die direkt im Raum steht, kann sich jeder zurückziehen und auch Telefonate in Ruhe führen. Wer Lust auf Kommunikation und Austausch hat, geht direkt in Kontakt mit anderen CoWorkern. Geplant ist zudem ein Fitnesszentrum und Frühstücksangebot für alle, auch so funktioniert das Arbeiten der Zukunft. „Gemeinsames Frühstück mit anderen Unternehmerinnen und Unternehmern und dazu noch Fitness direkt im Haus oder auch Pausen auf der Dachterrasse mit Blick über Herford, einfach grandios“, so Kerstin Krämer.160329_IWKH_Foto2

Oliver Flaskämper, Denkwerk Herford, und Kerstin Krämer, IWKH, am Arbeitsort der Zukunft