IWKH: Sind Zahlen ein Führungsinstrument oder das Ergebnis von Führung?

Aus „gesund wirtschaften“ wird „Arbeit 4.0 *lokal.wert.schöpfen“.

In den nächsten Jahren wird sich in der Arbeitswelt viel verändern. Das beinhaltet Chancen und Risiken. Aber wie lassen sich die Risiken managen und die Chancen nutzen? Wie können die Mitarbeitenden einbezogen werden, damit ein „wir-Gefühl“ und eine stabile Unternehmenskultur entstehen? Antworten zu finden, die für unseren Kreis Herford passen, das ist das Kernthema im Arbeitskreis „Arbeit 4.0 *lokal.wert.schöpfen“. Der Name trägt nun auch nach außen, was bereits in der den vergangenen Veranstaltungen zu diesem Themenkreis kommuniziert wurde. Mit dem neuen Titel soll stärker und präziser betont werden, wie wichtig gute Strukturen sowohl für die Gesundheit der Mitarbeitenden und Unternehmenden, als auch für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sind. Gemeinsam mit allen Akteuren im Unternehmen sollen im Arbeitskreis „Arbeit 4.0“ mögliche Wettbewerbsvorteile generiert und ggf. ungenutzte Potenziale bei den Mitarbeitenden und den Unternehmen entdeckt und aktiviert werden. Alle, die sich zu diesem Thema einbringen möchten, sind herzlich eingeladen mitzugestalten.

Heute laden wir Sie herzlich zur ersten Veranstaltung unter diesem neuen Titel ein:

Sind Zahlen ein Führungsinstrument oder das Ergebnis von Führung? Verschiedene Aspekte einer nachhaltigen Unternehmens- und Mitarbeiterführung

Wann:            25. September 2019, 19:00 Uhr
Wo:                 Milchwirtschaftliche Industrie Gesellschaft Herford GmbH & Co. KG (MIG)
Bielefelder Straße 66, 32051 Herford

Referent:        Johannes Doms, (Geschäftsführer MIG)

Wie können Führung und Verantwortung konkret gestaltet werden? Johannes Doms nutzt das Instrument der Stellenbeschreibung. Aus mehreren Gesprächsrunden mit Vertretern aus allen Bereichen kristallisierte sich ein „allgemeiner Teil“ heraus, der nun in allen Stellenbeschreibungen gleich ist. Das Commitment und die Haltung werden hier sehr klar beschrieben. Im Gespräch mit Albrecht Aupperle wird Johannes Doms an diesem Abend sein Führungsverständnis u. a. am Gestaltungsprozess von den alten zu den neuen Stellenbeschreibungen illustrieren. Darüber hinaus hat er viele Ideen und Erfahrungen wie sich „Arbeit 4.0“ gemeinsam gestalten lässt. Möchten Sie bei dieser Veranstaltung dabei sein? Dann melden Sie sich gerne mit Nennung Ihres Namens und Unternehmens bis zum 19.09.2019 bei Nina Rottherm (n.rottherm@iwkh.de) an.

Hinweis: bitte beachten Sie auch unsere Folgeveranstaltung am 29.10.2019. Hier bekommen Sie einen beispielhaften Einblick in die praktische Umsetzung.