Arbeitsschutz – für ein menschliches und entspanntes Arbeitsumfeld – Gesund Wirtschaften

Arbeitsschutz – für ein menschliches und entspanntes Arbeitsumfeld

Gesund Wirtschaften

Wann: Donnerstag, 11. Mai 2017, 19:00 Uhr

Wo: IWKH-Räumlichkeiten im MARTa, Goebenstraße 4-10, 32052 Herford

Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit sind nicht unbedingt die Lieblingsthemen eines Arbeitgebers. Die Gesunderhaltung der Mitarbeitenden – ihrem Schutz vor Gefährdungen, vor allem auch vor psychischen Gefährdungen – hat im turbulenten Arbeitsalltag eher selten Priorität. Welches Interesse sollte der Arbeitgeber haben, dass sich seine Mitarbeitenden sogar am Arbeitsplatz wohlfühlen?

Psychische Belastungen rücken endlich, wenn auch langsam, aus der Tabuzone. Gut, dass der Gesetzgeber inzwischen auch psychische Gefährdungsbeurteilungen von den Unternehmen einfordert. Hierbei wird die Gefährdungsbeurteilung als ein lebendiger Prozess verstanden; es geht nicht darum, Gefährdungen einfach nur festzuschreiben. Die Chance liegt vor allem darin, kontinuierlich die Gesundheit – und nicht die Krankheit – der Beschäftigten in den Blick zu nehmen und sich auf die Ressourcen der Mitarbeitenden zu konzentrieren. Zufriedenheit am Arbeitsplatz entsteht nicht durch ausreichendes Einkommen, sondern vielmehr durch die Identifikation mit der Tätigkeit und mit dem Arbeitgeber.

Mit Hilfe des Arbeitsschutzes und der Arbeitssicherheit kann sich schließlich eine langfristige, vertrauensvolle und entspannte Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmenden entwickeln, in der auch die Menschlichkeit ihren Platz findet. Langjährige Mitarbeitende unterstützen den Arbeitgeber auf dem Weg zum Unternehmenserfolg. Nachhaltige Planung der Ressourcen (also auch des Arbeitsschutzes) erleichtert die Führung des Unternehmens und erspart so manchen Ärger! Wie das gehen kann, zeigt Ihnen F&J.

Referent: Jürgen Jungnitsch von Fürst & Jungnitsch GmbH & Co. KG

Moderation: Albrecht Aupperle von iprevent.

Interessiert? Dann melden Sie sich bitte bis zum 03.05.2017 bei Stephanie Große (s.grosse@iwkh.de) per Email mit Namensangabe der/s Teilnehmenden an.