Arbeitskreis „Gesundheitswirtschaft“ bei Rotpunkt Küchen

Bünde, 18. März 2015 Im Rahmen des Zukunftsprogrammes der Wirtschaftsinitiative,
das den Bereich „Gesundheit“ als einen
Themenschwerpunkt beinhaltet, wurde bereits 2014 der Arbeitskreis
„Gesundheitswirtschaft“ gegründet. Sprecher dieses Arbeitskreises“ sind Dr.
Robert Kluger, Familienarztzentrum Kirchlengern, sowie Martin Kubiessa,
Verwaltungsdirektor der Weserland-Klinik Bad Seebruch. „Die
Bedeutung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ist für Unternehmen in
den vergangenen Jahren stetig gestiegen“, erläuterte IWKH-Geschäftsführerin
Meike Lübbe. „Neben der eigentlichen Arbeit zur Erreichung der gesetzten Ziele
soll auch das Netzwerken im Focus stehen, um einen regen Ideen- und
Erfahrungsaustausch zwischen Anbietern aus der Gesundheitswirtschaft und
Nachfragern zu ermöglichen.“

So trafen sich in der letzten Woche 30 Akteure aus dem Kreis
Herford in dem Familienunternehmen Rotpunkt Rabe & Meyer Küchen GmbH &
Co. KG in Bünde-Ahle. Geschäftsführer Andreas Wagner begrüßte die Teilnehmer
und stellte dar, dass das Betriebliche Gesundheitsmanagement der nachhaltigen
Bestandssicherung im Unternehmen diene und als wichtige unternehmerische
Aufgabe verstanden wird.  Betriebsleiter
Günter Wolfart berichtete im weiteren Verlauf über die Einführung des
Betrieblichen Gesundheitsmanagement im Unternehmen, die in enger Kooperation
mit der AOK NordWest erfolgte. „Seit dem Start in 2012 haben wir bereits viele
Maßnahmen entwickelt und auch umgesetzt. Weitere Optimierungsschritte sind angedacht“,
zog Günter Wolfart eine positive Zwischenbilanz.

Ann-Kathrin Niermann, Gesundheitsmanagerin der IKK classic,  informierte die Gäste über die
Fördervoraussetzungen und -möglichkeiten der Krankenkassen, die Unternehmen bei
der Einführung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in Anspruch nehmen
können. Abschließend stellte Wolfgang Wessels als Anbieter dem Arbeitskreis die
Angebote seines Augengesundheits-Services vor.

„Ich freue mich darauf, im Rahmen der nächsten Sitzungen des
Arbeitskreises weitere Best-Practice-Beispiele in der Region kennenzulernen und
hoffe, dass die Erfahrungswerte anderen bei der Einführung und Umsetzung des
Betrieblichen Gesundheitsmanagement behilflich sind“, schloss Martin Kubiessa
die Sitzung.

 

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